Aus die Maus für Annie Leibovitz
Kaum zu glauben, dass eine Dame, die eigentlich ja „big im Business“ ist, untergeht. Ja, heute auf n-tv.de zu lesen. Annie Leibovitz, deren märchenhafte Bilder uns allen im Gedächtnis sind, ist pleite. Ob nun ausschweifender Lebensstil, private Krisen oder ähnliches, fest steht: Sie steckt bis zum Hals drin und es wird schwer da wieder rauszukommen.
2 Millionen verdient sie pro Jahr wohl bei der „Vanity Fair“. Und für andere Arbeiten hat sie wohl 10.000 Dollar am Tag kassiert. Vielleicht sollte sie sich von dem Geld mal einen Finanzberater an die Seite holen. Denn Künstler und Geld, das ist ja immer so eine Sache.
Vielleicht stört Gerechne ja den kreativen Prozess oder irgendwelche Schwingungen. Keine Ahnung, ich will jetzt auch nicht gemein sein, denn ich mag ihre Fotos. Und ihre Natalia Vodianova- ‘Alice im Wunderland’-Fotos liebe und vergöttere ich. Gute Besserung, Annie!
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